Herstellerspezifische White Paper

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jCOM1 – White Paper – Aktives Compliance-Management mit subjektorientiertem Business Process Management (S-BPM) – auf dem Weg zum serviceorientierten Business.
Deutsch – September 2009 – Unternehmen, die schnelle und flexible Lösungen zur Implementierung all ihrer geschäftskritischen Prozesse suchen, die auch bei hohen Änderungsraten immer noch zu managen sind und bei denen vor allem auch Compliance gleich in die Prozesse eingebaut wird, sollten sich das subjektorientierte Business Process Management von jCOM1 ansehen und prüfen. Die jCOM1 S-BPM SUITE ermöglicht revisions- und betriebssichere Prozesse. Fachabteilungen können so weitgehend selbständig ihre Geschäftsprozesse managen. Dadurch sind sie in der Lage gemeinsam mit der IT, die sich ständig wandelnden Anforderungen von Compliance, Markt und Kunden agil zu erfüllen und zügig umzusetzen. Die jCOM1 S-BPM SUITE beschränkt sich nicht wie die meisten BPM-Lösungen auf strukturierte Prozesse, sondern lässt sich genauso auch bei Kreativ- und Situativ-Prozessen, für Ad-hoc- und semistrukturierte Prozesse einsetzen wie Anforderungsmanagement, Anlagenverwaltung, Auftragssteuerung, Ausschreibungen, Bestellprozesse, Change- und Konfigurations-Management, Freigabeverfahren, Genehmigungsverfahren, Reklamationsmanagement, Service-Management-Prozesse, Wartungsprozesse etc. Die Zielsetzung dieses White Papers ist es, Entscheidungen in diesem Umfeld zu unterstützen.


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Innovations – Regelbasierte Komposition von agilen Business Services – Das Konzept einer Service Delivery Platform am Beispiel von Credit Rating.
Deutsch – August 2008 – Agilität bestimmt den Unternehmenserfolg. Agilität bedeutet ein kontinuierliches, innovatives und pro-aktives Anpassen des Geschäftsmodells an die Marktdynamik und an sich ständig ändernde Kundenanforderungen und Wünsche. Eine wesentliche Voraussetzung für Agilität ist es, die Kollaboration zwischen Fachabteilungen und IT neu zu erfinden, um die hohe Anzahl von Change Requests bedingt durch Markt- und Kundendynamik bewältigen zu können. Hierzu ist die Einführung geeigneter Methodologien und Technologien, die auf existierenden Architekturen aufbauen können, zwingend erforderlich. Der Schlüssel dazu ist eine Service Delivery Platform, so dass Fachabteilungen und IT zu einer neuen Arbeitsteilung finden. Die IT stellt eine Plattform zur Erstellung und Komposition von Business Services als Composite Applications zur Verfügung, so dass das Business ohne IT Individualsoftware entsprechend dem Metamodell der SDP produzieren kann. Eine praxiserprobte Basistechnologie für SDPs sind Business Rules Management Systeme. So können gemeinsam agile und revisionssichere Systeme für ein agiles und revisionssicheres Unternehmen gebaut werden. Das wird am Beispiel einer Credit Rating Applikation aufgezeigt.


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Pitney Bowes MapInfo – Location Intelligence – Mashing Up von geographischen und analytischen Services.
Deutsch – August 2008 – Unternehmen, die Markt- und Kundentransparenz als wettbewerbskritischen Faktor sehen, können sich jetzt mittels Location Intelligence einen Vorsprung sichern. Hierzu muss eine Lösung gewählt werden, die räumliche Inhalte und Services sowie die richtigen Werkzeuge zur Geocodierung, Kartierung, Analyse und Visualisierung umfasst. Eine der dabei wichtigsten Fragen und Aufgaben ist die Auswahl einer Plattform, die sowohl dispositive und operative Location Intelligence service-orientiert unterstützt, die individuell passt und die von den Mitarbeitern nicht nur akzeptiert wird, sondern sie vor allem auch durch ihre Interaktivität und Visualisierung begeistert und an jedem relevanten Arbeitsplatz ohne großen Trainingsaufwand transparent einsetzbar ist. Entscheidend sind die richtige Ergonomie, das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis und s chnell implementierte, leicht anpassbare und änderbare Lösungen, wie sie in dynamischen und globalen Märkten gebraucht werden. IT-technisch bedeutet das eine 100-prozentige Service-Orientierung. So schafft man einen schnellen und zügigen Einsatz von Location Intelligence als neue Dimension von Business Intelligence in allen relevanten Bereichen im Unternehmen. So erzielt man Wettbewerbsvorteile, die nachhaltigen und geldwerten Mehrwert liefern wie die diskutierten Fallbeispiele zeigen.


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ICS – Individuelle Geschäftsprozesse per Standardsoftware – Prozesse mit Business Mashups komponieren und organisationstechnisch managen.
Deutsch – August 2008 - Fachabteilungen, die schnelle und flexible Lösungen zur Implementierung ihrer geschäftskritischen Prozesse suchen, die besonders hohe Änderungsraten haben, die durch Standardsoftware nicht abgedeckt werden und die unabhängig von IT selbständig und ohne Programmierung Prozesse modellieren und implementieren wollen, sollten sich CONTINUITY von ICS ansehen und prüfen. Das gilt insbesondere für Prozesse wie Anforderungsmanagement, Anlagenverwaltung, Auftragssteuerung, Ausschreibungen, Bestellprozesse, Change- und Konfigurations-Management, Freigabeverfahren, Genehmigungsverfahren, Reklamationsmanagement, Service-Management-Prozesse (ITIL), Wartungsprozesse etc. CONTINUITY ermöglicht revisions- und betriebssichere Business Mashups, die den Fachabteilungen erlauben, selbständig ihre wettbewerbskritischen Prozesse zu managen, um so autonom von der IT die sich ständig wandelnden Anforderungen von Compliance, Markt und Kunden flexibel zu unterstützen und zügig umzusetzen.


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Lixto – Web Intelligence: Mashing Up von Information für mehr Markttransparenz in der Tourismusbranche.
Deutsch – Juni 2008.Unternehmen in der Tourismusbranche, die Markttransparenz und insbesondere eine Transparenz der Preise als wettbewerbskritischen Faktor sehen, können sich mittels Web Intelligence Lösungen einen Vorsprung sichern. Hierzu sollte eine Lösung gewählt werden, mit der sich eine zuverlässige und korrekte Preistransparenz schaffen lässt und die den Produktverantwortlichen (im B2B Bereich) oder den Konsumenten (im B2C Bereich) bei seiner Suche nach dem besten Produkt bestmöglich unterstützt. Eine der dabei wichtigsten Fragen und Aufgaben ist die Auswahl einer Plattform für Mashing Up und Konnektivität im Web, die individuell passt und die von den Mitarbeitern nicht nur akzeptiert wird, sondern sie vor allem auch überzeugt und an jedem relevanten Arbeitsplatz ohne großen Trainingsaufwand einsetzbar ist. Entscheidend sind die richtige Ergonomie, das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis sowie schnell implementierte, leicht anpassbare und änderbare Lösungen, wie sie im Tourismusmarkt gebraucht werden. IT-technisch bedeutet das eine hohe Flexibilität besonders bei der Konnektivität zu den Informationsquellen im Web, den Portalen seiner Mitbewerber und den Buchungsplattformen. So schafft man die notwendige Transparenz für Management, Vertrieb, Marketing, Controlling und – last but not least - auch den Konsumenten. All das sind Wettbewerbsvorteile, die nachhaltigen und geldwerten Mehrwert liefern. Die Zielsetzung dieses White Papers ist es, Entscheidungen in diesem Umfeld zu unterstützen.


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ICS – Vom IT-Anwender zum IT-Produzenten mit Business Mashups: Höhere Produktivität und Qualität durch Servicefabrik und Service Delivery Framework.
Deutsch – Mai 2008 Industrialisierung und Agilität treibt die Unternehmen in Richtung Prozessorientierung und Kollaboration. Dazu muss ein Geschäftsprozessmanagement auf einer SOA implementiert werden. Wenn man das gemäß den Prinzipien der Lean Production macht, dann ist eine Service Delivery Platform (SDP) die Lösung. Eine SDP besteht aus einem Service Delivery Framework und einer Servicefabrik. Wie bei der Komponentenfertigung in der Automobilindustrie werden so in einer Lean IT Business Mashups produziert. Das schafft eine neue Arbeitsteilung von Business und IT. Eine SDP versetzt die Fachabteilungen in die Lage, selbständig Prozesse und Business Services auch adhoc revisions- und betriebssicher zu modellieren und zu fertigen. Mitarbeiter in den Fachabteilungen werden zu Prozess- und Servicemanagern, die IT nicht nur konsumieren, sondern auch mittels einer SDP IT-Produkte selbstständig produzieren. Das bedeutet einen tiefgehenden Wandel der Organisation und der Kultur bei der Zusammenarbeit von Business und IT. Die Zielsetzung dieses White Papers ist es, Entscheidungen in diesem Umfeld zu unterstützen.

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Lixto – Agiles Web-Prozess-Management: Mashing Up Information zur Steigerung der Supply-Chain-Performanzin der Automobil-Zulieferindustrie.
Deutsch – März 2008. Unternehmen in der Automobilindustrie, die Gewährleitungsfälle und Kosten minimieren wollen, die ihr Ranking als Zulieferer und die Qualität ihrer Produktion steigern wollen, brauchen ein funktionierendes Risiko- und Qualitätsmanagement basierend auf Früherkennungssystemen. Das erreicht man agilem Web-Prozess- Management als Basis für ein Prozess-Performanz-Management. Unternehmen, die hier nachhaltig, zuverlässig und revisionssicher bessere Entscheidungen treffen wollen, müssen wählen, welche Plattform und welche Komponenten sie zur Implementierung einer Lösung zum Web-Prozess-Management und den zugehörigen Scorecards brauchen. Eine der dabei wichtigsten Aufgaben ist die Auswahl einer Plattform für Performanz-Management und Konnektivität im Web. Entscheidend sind die richtige Ergonomie, das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis und schnell implementierte, robuste, leicht anpassbare und änderbare Lösungen, wie sie agile Zulieferer brauchen. IT-technisch bedeutet das eine hohe Flexibilität und Robustheit besonders bei der Konnektivitä t zu den Informationsquellen im Web, den Portalen seiner OEMs. Das basiert auf einem „Mashing Up“ von Information: Interne Kennzahlen werden mit den Anforderungen und Bewertungen der OEMs zu neuen Metriken kombiniert. Der Zulieferer sieht sich so im Spiegel seiner OEMs. So schafft man Transparenz für Kollaboration entlang der Supply-Chain. Die Zielsetzung dieses White Papers ist es, Entscheidungen in diesem Umfeld zu unterstützen.

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ICS – Geschäftsprozessmanagement für Dienstleister.
Deutsch - Februar 2008 Beim Dienstleistungsmanagement geht es um das schnelle und flexible Kreieren von neuen Produkten aus vorhandenen Services und Service-Komponenten. Hier unterscheidet sich ein Dienstleister fundamental von einem Fertigungsbetrieb, der seine Prozesse mit traditionellen BPMS industrialisiert und agil gestaltet. Ein Dienstleister aber braucht eine Servicefabrik, denn seine Arbeitsbasis sind Service-Assets, seine Fähigkeiten und Ressourcen. Aus den Service-Assets muss er sein Portfolio von Dienstleistungen („Services“) erstellen, die er anbieten und kontinuierlich an Markt- und Kundenanforderungen anpassen und erweitern kann (Portfolio-Management). Eine Servicefabrik unterscheidet sich in vielen Dingen von einem traditionellen BPMS, vor allem aber im konsistenten und konsequenten Life Cycle Management aller Services von der Ebene der Produkte und Dienstleistungen, der Prozesse, der fachlichen Services, der Service-Assets bis hin zur Ebene der Infrastruktur-Services. Hier hat das Telemanagement Forum Pionierarbeit geleistet und mit eTOM einen Standard geschaffen. eTOM wurde auch zum Vorbild von ITIL V3. Auf Basis von eTOM lässt sich ein generisches Solution Framework für eine Servicefabrik ableiten und so das jeweils individuelle Geschäftsmodell eines Dienstleisters modellieren und implementieren. Im White Paper wird die Architektur und Implementierung anhand von CONTINUITY Business Services Factory der Münchener ICS vorgestellt und die Unterschiede zum traditionellen BPMS herausgearbeitet.

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Panoratio – Performance Management trifft BI – Panoratio Information Discovery
Deutsch – Dezember 2007 – Die Panoratio Technologie ist ein attraktives und wettbewerbssteigerndes Angebot für alle Unternehmen, die sich in Märkten mit besonders hoher Marktdynamik (“transitional markets”) bewegen. Wenn die Marktdynamik, der Wettbewerb, der Innovationsdruck und die Komplexität des Marktes am höchsten sind, dann sind BI Werkzeuge in der Hand der Mitarbeiter in Fachabteilungen und im Management ein Muss, um in diesen Märkten zu überleben und zu reüssieren. Das macht die Panoratio Technologie möglich. Sie beruht auf patentierten Verfahren, die aus der Theorie des statistischen Lernens abgeleitet wurden. Sie erlaubt ein Analysieren mittels interaktiver Datenvisualisierung von kleinen bis zu sehr großen Datenmengen auch durch den gelegentlichen Nutzer aus den Fachabteilungen wie die zahlreichen Kundenbeispiele von Panoratio zeigen. Die Panoratio Technologie geht weit über den klassischen OLAP Ansatz hinaus, da die Modellierung der OLAP Würfel automatisch geleistet wird. So wird die alte Anforderung an BI Werkzeuge endlich wahr: Prinzipiell alle Mitarbeiter können PDIs nutzen. Damit kann BI an jedem Arbeitsplatz Einzug halten, ebenfalls eine alte Forderung an BI Werkzeuge.

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arcplan – Prozess- und Service-orientierte Business Intelligence mit analytischen Services – Von Business Intelligence zu Performance Management und Compliance
Deutsch – Juli 2006 – Mit arcplan Enterprise wird der Übergang von traditioneller BI zu Corporate Performance Management (CPM) machbar: arcplan bietet eine service- und prozess-orientierte BI. Zu der service-orientierten Architektur von arcplan Enterprise kommt noch das umfassende Portfolio von Schnittstellen hinzu, so dass arcplan bestens in die typischerweise vorhandenen heterogenen IT-Landschaften von operativen und dispositiven Systemen passt. Mit Hilfe der arcplan Analytic Services lassen sich die zur Prozess-Überwachung und Steuerung notwendigen analytischen Szenarien im CPM wie EIS (executive information systems), BAM (business activity monitoring), Budgetierung, Planung, Financial Analysis, Konsolidierung etc. intuitiv, flexibel und revisionssicher umsetzen und pflegen. Mit den arcplan Werkzeugen werden nicht nur die Präsentationsdienste im CPM unterstützt, sondern auch die Navigationsdienste mittels analytischem Workflow. Ein weiterer Vorteil: arcplan Analytic Services können als Webservices in jedem Geschäftsprozess eingebettet werden. Das bringt Business Intelligence und Geschäftsprozesse zusammen. Und schließlich: arcplan kann auch ganz konventionell als Dashboardbuilder ohne Service-Orientierung eingesetzt werden. Wenn man als Unternehmen den Schritt zur Prozess- und Service- Orientierung machen will, ist man mit arcplan vorbereitet und erüstet.

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Business Intelligence leben mit Cubeware heisst service-orientiertes Performance Management machen
Deutsch – Juli 2007 – Unternehmen, die Business Intelligence leben wollen, um nachhaltig, zuverlässig und revisionssicher bessere Entscheidungen zu treffen, müssen wählen, welche Plattform und welche Komponenten sie zur Implementierung einer BI Lösung brauchen. Eine der dabei wichtigsten Fragen und Aufgaben ist die Auswahl einer Technologie für Analyse, Planung, Reporting und Connectivity, die individuell passt und die von den Mitarbeitern nicht nur akzeptiert wird, sondern sie vor allem auch begeistert. Entscheidend sind die richtige Ergonomie, das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis und schnell implementierte, leicht anpassbare und änderbare Lösungen, wie sie agile Unternehmen brauchen. IT technisch bedeutet das eine Service-Orientierung der BI Lösung. So schafft man Transparenz für die Geschäftsentwicklung auch bei steigender Dynamik des Geschäfts, steigert die Qualität entscheidungs-relevanter Daten und erhält eine einheitliche Datenbasis für Planung und Analyse.

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EPOQ - Dynamisches Kampagnenmanagement im Multichannel-Marketing – Performance- und Erfolgssteigerung durch Prozessautomation im In- und Outbound
Deutsch – September 2007 – Unternehmen, die ihre Kundenansprache im Multichannel automatisieren und dynamisieren wollen, um nachhaltig, zuverlässig und situationsgerecht bessere Entscheidungen im Kundenmanagement zu treffen, müssen wählen, welche Plattform und welche intelligenten Komponenten sie zur Implementierung einer Lösung brauchen. Eine der dabei wichtigsten Fragen und Aufgaben ist die Auswahl einer Technologie, die in vorhandenen Webshop, Call Center und Marketinglösungen passt und die gleichermaßen channel-unabhängig und -übergreifend sowohl in Out- wie auch in Inbound-Kundeninteraktionen arbeitet. Entscheidend sind die Echtzeitfähigkeit der Lösung, das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis und schnell implementierte, leicht anpassbare und änderbare Lösungen, wie ein automatisiertes und standardisiertes Kundenmanagement zur individualisierten Kundenansprache im Multichannel fordert. IT technisch bedeutet das eine Service-Orientierung. Die Zielsetzung dieses White Papers zur Lösung der epoq GmbH aus Karlsruhe ist es, Entscheidungen in diesem Umfeld zu unterstützen. EPOQ-Lösungen sind besonders gut geeignet zur dynamischen Cross- und Up-Selling-Prognose in Prozessen mit sehr kurzen Reaktionszeiten, wie etwa im Telefonmarketing und E-Commerce. Ein Referenzkunde, der Lösungen von EPOQ bereits erfolgreich zur Optimierung seiner Inbound und Outbound Channels anwendet, ist die QUELLE GmbH.

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Informatica – Informations-Services für Datenintegration: Wo IT und Business sich treffen mit Spezial: Datenintegration in Deutschland
Deutsch – November 2007. Unternehmen, die Agilität und Industrialisierung anstreben, und Unternehmen, die sich in Richtung Prozess-Orientierung und SOA bewegen, müssen
  • verstehen, wie Enterprise Information Management (EIM), die IT Prozesse für Datenmanagement und die kollaborativen Business/IT Prozesse für Informationsmanagement helfen können, um Geschäfts- und IT Strategien und Ziele aufeinander abzustimmen und miteinander zu verbinden, und
  • entscheiden, welche Plattform und welche Komponenten ausgewählt werden sollen, um Datenintegration für Enterprise Information Management (EIM) zu implementieren. Dabei ist die wichtigste Frage und erfolgskritische Entscheidung die der Selektion einer service-orientierten Datenintegrationsplattform mit Datenmigrationsprozesstemplates für Applikations- und Data Warehouse Konsolidierung und mit den Werkzeugen zum Bauen einer SOA. Sie muss Informations-Services für Daten, Stammdaten und Meta Daten bereitstellen.
  • Dieses White Papers hilft Ihnen, Entscheidungen in diesem Umfeld zu unterstützen und zu helfen, die in diesem Umfeld erforderliche Roadmap zu bauen.

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    Innovations Softwaretechnologie
    Die Rolle von Geschäftsregeln in einer SOA – Industrialisieren von Geschäftsprozessen in agilen Unternehmen

    Deutsch – Dezember 2006 – Business Rules Management (BRM) und Business Process Management (BPM) sind komplementäre Konzepte. Die Idee ist, Prozesslogik und Entscheidungslogik voneinander strikt zu trennen. BRM und BPM zusammen in einer service-orientierten Architektur (SOA) sind die methodischen und technischen Voraussetzungen, um Geschäftsprozesse zu industrialisieren und agil zu sein. BPM schafft die Automatisierung und Standardisierung von Geschäftsprozessen, BRM die Standardisierung und Transparenz von Management-Politiken und Prinzipien und eine SOA bringt die Service-Orientierung, die uns erlaubt zwischen spezifischen Logiken einzelner Prozesse und prozessübergreifenden Logiken gebündelter Kompetenzen und Dienstleistungen sauber zu trennen. Das schafft Agilität und Produktivität durch Wiederverwendung. »visual rules« von Innovations Softwaretechnologie ist ein besonders intuitives und performantes BRM System für die Erstellung und das Management von Geschäftsregeln - als Teil agiler Software für agile Unternehmen. Die Regeln der zu implementierenden Logik werden visuell modelliert und auf Knopfdruck als Rule Service bereit gestellt. »visual rules« ist designed für eine SOA.

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    SAP - Analytics meets Enterprise SOA (Service Oriented Architecture).
    Deutsch – Juli 2006 – Dieses White Paper ist eines der ersten, die die Konvergenz von Business Intelligence, Business Process Management und SOA betonen. Im Detail erklärt werden die verschiedenen Lösungsszenarien, die sich durch das Einbetten von Analytik in Prozessen als analytische Services in einer SOA ergeben. Beschrieben werden auch Nutzen und Vorteile dieses neuen Ansatzes für Business Intelligence. Das White Papers bringt die verschiedenen bisher meist isoliert betrachteten Themen Business Intelligence, Business Process Management, Enterprise Application Integration / Business Integration, Corporate/Business Performance Management, SOA, Meta und Stammdaten-Management sowie Datenintegration zusammen. Es stellt diese Themen in einen einheitlichen Kontext und in die Terminologie der SAP. Die Konzepte eines service-orientierten Denkens werden auf Business Intelligence angewendet und die Konsequenzen und innovativen Möglichkeiten aufgezeigt.

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